Die richtige Haltung mit Babybauch

 

Die richtige Haltung mit Babybauch

Auf Grund des kontinuierlichen Wachstums des Kindes nimmt der Bauchumfang im Laufe der Schwangerschaft stetig zu. Während das Gewicht des Babies und der Bauchumfang der Mutter anfänglich gering und für Außenstehende oftmals nicht ersichtlich sind, lässt sich spätestens ab der 20. Schwangerschaftswoche erahnen, dass sich das Baby prächtig entwickelt und zunehmend Platz beansprucht. Vor allem das zusätzliche Gewicht des Kindes beeinflusst dann die Bewegungsfreiheit und führt vielen Fällen zu einer schlechten Haltung. Damit Sie sich gar nicht erst eine ungünstige Körperhaltung angewöhnen, haben wir für Sie die wichtigsten Fakten zum Thema Haltung zusammengetragen.

 

Folgen einer schlechten Haltung

Eine schlechte Haltung beeinträchtigt sowohl die Gesundheit der Schwangeren, als auch die des ungeborenen Kindes. Denn eine ungünstige Haltung kann den Sauerstoff- und Nährstofftransport zum Kind verlangsamen. Sie kann zu Verdauungs- und Kreislaufbeschwerden führen und die Ursache für verspannte Muskeln und emotionale Anspannungen, aber auch für Rückenschmerzen und Atembeschwerden sein.

Vermeiden Sie deshalb Haltungen, die den Babybauch vorzeigen. Eine gute Haltung lässt Sie ausgeglichen und anmutig aussehen. Sie werden sich mit einer guten Haltung zufriedener und rundum wohl fühlen.

Haltungskorrektur

 

Falsche Haltung

Kopf
- Kinn nach vorn gestreckt
- Nacken nicht gerade

Oberkörper
- Die Schultern hängen nach vorn
- Die oberen Rückenmuskeln sind gedehnt und unter Spannung
- Durch diese Haltung kann langfristig ein Buckel entstehen

Becken
- Hohlkreuz: Das Kind „fällt“ nach vorn aus dem Becken
- Bauchmuskeln sind überdehnt
- Rückenmuskeln sind verspannt

Beine
- Knie sind durchgedrückt
- Gewicht lastet auf den äußeren Fußrändern
- Die Schwangere läuft auf den Fersen

Richtige Haltung

Kopf
- Richten Sie den Kopf auf, als würden Sie von oben an einem Faden gezogen
- Das Kinn ist zurückgezogen
- Der Nacken ist gerade

Oberkörper
- Die Schultern sind entspannt
- Die Schultern hängen nicht nach vorn
- Die Brust sollte rausgestreckt werden

Becken
- Den Bauch leicht einziehen
- Gesäß leicht einziehen und Becken nach vorn schieben (das Kind sollte in die Beckenhöhle rutschen)
- Ein Ausgleich zwischen Bauch- und Rückenmuskeln anstreben

Beine
- Knie sind leicht gebeugt
- Das Gewicht ist auf die Fußmitte verteilt
- Laufen Sie am besten auf „Pfoten“

 

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